Künstlervereinigung Rekener Farbmühle e.V.

 

Veronika Wenker

   

 

 

 

 

    Bildershow

 

Künstlerischer Tätigkeitsbereich:

Malerei, Objekte und Installationen

Acryl- Öl- Bilder und Collagen

Aquarelle und Pastellbilder, realistisch und abstrakt

 

 

        

Künstlerischer Werdegang:

Geboren am 09. 01. 1963 in Rhede, verheiratet, zwei Töchter

1998: autodidaktische Bildung im Bereich Malerei: - Aquarell, Pastell, Öl und Acryl –

1999 – 2002 : Weiterbildung bei der Kunst - und Sozialtherapeutin Uschi Rawert im Bereich Öl und Acryl - Ausdrucksmalen, Freie Malerei, Selbstfindung -

2002: Mitglied der Künstlergruppe AURA 93. Form, Farbe, Schichten, Kratzen, Übermalen, Freilegen, vor allem aber Gefühl und gestaltete Empfindungen bestimmen meine Arbeiten

2003: Gründung der Malgruppe „Freundeskreis“. Behinderte und Nichtbehinderte Kinder entwickeln beim Malen ein neues Lebensgefühl. Erste gemeinsame Ausstellung – Rathaus Reken -

2004: Kontakt zu Ulrike Benson, Zusammenarbeit auf künstlerischer Ebene

2005: Ateliers und Werkstätten in Tetekum, intensives Arbeiten mit neuen Materialien und Techniken - neue Schaffensphase - beim Künstler und Grafik-Designer Andreas Alba und der Künstlerin Rita Marks

Mitglied der Künstlergruppe EigenART

2006: Fachdozentin für Malerei in der Erwachsenenbildung, Gedichte und literarische Texte sind eine Ergänzung zu meinen Arbeiten

Gründung der Künstlergruppe ARTraum zwo mit Ulrike Benson

2007: Förderung der gestalterischen Ausdruckskraft von Kinder Kunstpädagogin G. Völker-Sauer

2008: Kooperationspartner vom Familienzentrum Reken im Bereich Malerei, Dozentin für Malerei in den Werkstätten Haus Hall Gescher

2009: Pädagogische Übermittagsbetreuerin  im Bereich Malerei-Kunst an den offenen Ganztagsschulen in Reken

Mitgliedschaft im Künstlerforum Coesfeld e.V.

Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Rekener Farbmühle e.V.  

 

 

Ausstellungen in Reken, Heiden, Borken, Rhede, Coesfeld, Schwelm, Münster, Bocholt und Neuenkirchen

 


KLEIN REKEN. „Spuren hinterlassen“ hieß das Motto des Kunstprojekts für die Vorschulkinder im Kindergarten St. Antonius mit Ulrike Benson und Veronika Wenker vom Verein Farbmühle Reken. Die Aufgabe: Sich selbst malen mit bunten Neonfarben auf einer 15 mal 15 Zentimeter großen Leinwand.

Die Kinder durften auch ein Geschwisterkind oder alternativ einen Freund oder eine Freundin auf dem Bild verewigen. So malte Lars auch seine Schwester Inga, Theresia ihre Schwester Miriam, Hannah ihre Freundin Franzi und Lasse seinen Freund Jan.

Diese kleinen, bunten Quadrate werden im neuen Kindergarten, der zurzeit auf der anderen Seite des Pfarrheims gebaut wird, eine Wand zieren. Die Kunstwerke werden auf einer einfarbigen MDF-Platte fixiert. „Einen Daumen breit lassen wir Platz zwischen den Quadraten“, kündigt Veronika Wenker an.

Die St. Antonius-Kita ist die dritte im Familienzentrum Kleeblatt, die Benson und Wenker mit diesem Projekt erfreuen. Nun fehlt nur noch die Kindertagesstätte St. Elisabeth in Bahnhof Reken – sie ist im Frühjahr an der Reihe.

In Klein Reken stellten sich die Kleinen der Aufgabe, keinen Fleck auf dem Quadrat weiß zu lassen. Ganz vielfältig sind die Ergebnisse der Selbstporträts. So sind nicht immer eine menschliche Figur oder ein Gesicht zu erkennen. Aber hierin waren die Kinder absolut frei. Und ob mit dem Pinsel gemalt oder getupft, jedes Kind fand seinen ganz eigenen Ausdruck.

25.01.2012 - 14:00 Uhr
Autor: Frank Liebetanz
Tel: 02861 944-161

 Borkener Zeitung vom 14.12.2011


Borkener Zeitung vom 16.02.2011

Kunstgruppe „paint it“ bietet bunte Vielfalt

 
 
Diese Kreativen stellen zurzeit ihre Kunst in der Rekener Volksbank aus.
Diese Kreativen stellen zurzeit ihre Kunst in der Rekener Volksbank aus.
(Foto: pd)
 
REKEN. Noch bis Ende Februar stellt die Kunstgruppe „paint it“ ihre Werke in der Rekener Volksbank einem breiten Puklikum vor. Die Rekenerin Veronika Wenker hat im Jahr 2007 die Gruppe gegründet, und unter ihrer Anleitung entstehen seit dieser Zeit viele tolle Arbeiten. Charakteristisch für die Bilder ist deren Vielfältigkeit. So gibt es Collagen auf Leinwand, Acryltechniken und Mischtechniken sowohl gegenständlich als auch abstrakt, zu bewundern.

„In lustvollem Miteinander arbeiten, in Begeisterung gemeinsam im Sinne der Kunst Ergebnisse erzielen, Wege gehen, die zu den individuellen Ursprüngen künstlerischer Arbeit führen, Flä-chen anlegen, strukturieren, herausarbeiten, Formen entstehen lassen verändern, verwerfen“, das „sind die Herausforderungen, denen wir uns ständig stellen“, so Veronika Wenker.

 

„Statt in routinierte Wiederholung zu verfallen, will die Gruppe immer wieder ein Stück Neuland betreten“ erläutert Wenker.

 

An der Ausstellung in der Rekener Volksbank beteiligten sich folgende Künstlerinnen: Kerstin Becker Mühlenkamp, Barbara Gritzan, Karola Mühlenbruch, Doris Sicking, Monika Hesterwerth, Maike Schlottbohm, Adele Niehuesener, Rita Niehuesener, Marina Sundrum, Fatma Ossa und Veronika Wenker.

 

 

Die Welt mit anderen Augen sehen

 

Am Donnerstag (19. Mai 2011) wurde im Rathaus in Reken die Ausstellung "Die Welt mit anderen Augen sehen - Kunst und Demenz" eröffnet.

Im Rahmen des Gemeinschaftsprojektes "DEMENZleben. Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz" des Bistums Münster hat die Caritas Pflege & Gesundheit in Reken und Raesfeld das Projekt "Kunst und Demenz" durchgeführt.

Frau Veronika Wenker aus Reken, Dozentin für Malerei und Künstlerin, hat im Rahmen der Demenzcafés in Reken und Raesfeld mit den Gästen der Cafés gemalt und gestaltet. Unterstützt wurde sie dabei von den Mitarbeiterinnen der Caritas, die in der Demenzbetreuung arbeiten.

Die Produkte beider Nachmittage wurden nun im Rahmen einer Ausstellung im ForumReken auch anderen Menschen zugänglich gemacht, um zu zeigen, dass Demenz nicht immer nur heißen muss, etwas nicht mehr zu können.

Anhand von begleitenden Fotos erschließt sich dem Betrachter auch der Prozess der Entstehung. Die Ergebnisse fanden bei den Besuchern der Ausstellung großen Anklang und viel Lob. Einige Bilder hätten direkt verkauft werden können, so gut haben sie gefallen. Mit Stolz und Freude zeigten die demenzkranken Künstler ihre Bilder gerne und auch die Angehörigen freuten sich mit ihnen.

 

Die Werke bleiben nach Ausstellungseröffnung noch vier Wochen im ForumReken der Öffentlichkeit zugänglich. Es sind alle herzlich eingeladen, sich ein eigenes Bild von den eindrucksvollen Ergebnissen zu machen.

Rekener Farbmühle e.V. | farbmueller@gmail.com